Rezension – Apokalypsis 2

Apokalypsis 2Rezension Apokalypsis 2

Nachdem ich vom ersten Teil von Apokalypsis eher mittelprächtig angetan war, hat es mich dennoch interessiert, wie es in Apokalypsis 2 weitergeht. Schließlich haben meine Eltern weiterhin davon geschwärmt.

Sprachlich und Story-technisch hat Mario Giordano einen Quantensprung gemacht. Die Schwächen aus dem ersten Teil sind schlicht mit dem kompletten Gegenteil ersetzt worden. Die Geschichte ist macht manchmal sogar eher den Eindruck, dass es zu viel des Guten ist. Zum Glück gibt es den Epilog, der noch ein wenig Licht ins Dunkel bringt, ansonsten würde man doch eher ein wenig verlassen dastehen.
Meine Hochachtung geht an seine Phantasie und die Verbindung zwischen Geschichte, Realität und einem Hauch Fantastik. Und doch reißt es mich nicht doll genug vom Hocker, um 5 Sterne zu vergeben. Gerade weil so ein riesiger qualitativer Sprung zu verzeichnen ist, der einfach dem Leseempfinden zu Gute kommt, lohnt sich das Buch. Auch weil es schlicht anders ist als ein Dan Brown, auch wenn es in die gleiche Kerbe schlägt.

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