MuetzeName: Norbertus Paladin Razatrulo Dalon
Rufname: Dalon
Alter: 59
Beruf: Königlicher Inspektor
Hobbys: Arbeiten, sich um Nerol kümmern, seiner Frau aus dem Weg gehen

 

 

 

Dalon’s Kindheit

Dalon hasste seinen Vornahmen. Lang und kompliziert war er die ideale Basis von anderen Kindern aufs Korn genommen zu werden, weshalb er sich nur mit Dalon anreden lies. Schon von Kindesbeinen an war Dalon mit übermäßiger Leibesfülle gesegnet, was neben seinem Namen eine weitere Angriffsfläche für die Nachbarskinder bot. Doch nicht nur in Kilos, auch geistig hatte er ihnen einiges voraus. Durch sein fabelhaftes Gespür und analytisches Denken war er den Übeltätern von Streichen stets schnell auf die Schliche gekommen und konnte sich in wohl überlegten Aktionen zu gegebener Zeit anonym revanchieren.
So viel er an Kilos hatte, so wenig besaß er an wirklichen Freunden. Es mangelte ihm nicht an Kontaktfreudigkeit, sondern eher an Kindern, die seinem Intellekt entsprachen. Aus diesem Grund frönte er primär Aktivitäten, die seinen Geist forderten.

Dalon’s Ausbildung

In seiner Jugend merkte Dalon recht bald, dass ihm die Fähigkeit für erfolgreiche Detektivarbeit in die Wiege gelegt wurde. Nach der Bewerbung bei der königlichen Polizeiakademie in Punkt, folgten zahlreiche Tests, die er, bis auf die sportlichen Herausforderungen, alle mit Bravur meisterte. Ein ihm wohlgesonnener Kommissar, sah das Potential und half ihm soweit, dass er die Aufnahme bestand. Unter der Voraussetzung und würde stetig weiter etwas für die Gesundheit tun. Es folgten die Jahre der Ausbildung und der Einstieg ins Berufsleben.

Später

Mit der Zeit wurde er tatsächlich drahtiger und mit den Jahren arbeitete er sich kontinuierlich die Karriereleiter hinauf. Während eines Falls lernte er seine spätere Frau kennen. Doch das Schicksal meinte es nicht gut für die beiden. Nachdem sie keine gemeinsamen Kindern haben konnten, wurde Dalon träger und lies in seinem Berufsleben deutlich nach. Die Voraussetzungen für die geplanten Beförderungen erreichte er nicht mehr und so geriet er immer mehr auf das berufliche Abstellgleis, was ihm ein kleines, schlecht beleuchtetes und mit Akten voll gestelltes Büro einbrachte.
Auch seine Frau, eine sonst sehr liebenswerte Person, findet seit dem immer weniger den Draht zu ihm. Doch sie liebt ihn und so versucht sie wenigsten ein gemütliches Heim zu bieten. Leider ist Dalon blind dafür und bevorzugt es stattdessen lange zu Arbeiten.
Mit der Jagd nach Olaf und der damit verbundenen Reise nach Aath Lan’Tis hat sich einiges für Dalon verändert. Seine Lebensfreude ist in ungeahntem Ausmaß zurückgekehrt und so langsam besinnt er sich der Dinge, die ihm einst so am Herzen lagen. Wie beispielsweise seine Frau. Der Drang das Leben noch einmal in vollen Zügen zu genießen, zu reisen und Abenteuer zu bestehen, verleiht ihm seit dem neue Kräfte.

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