Genau 3 Jahre ist es her, dass ich mich ein letztes Mal auf eine Buchmesse begeben habe. In Frankfurt bin ich sogar noch nie gewesen. Bereits zuvor gehört hatte ich, dass die Frankfurter Buchmesse, auch #FBM16 genannt, eher weniger für Leser ist, sonder primär für das Fachpublikum der Buchbranche. Im Großen und Ganzen kann ich dies bestätigen, wobei man dennoch als Leser gemütlich durch die Gänge flanieren und sich diversen Lesestoff ansehen kann. Nur kaufen eben nicht (bis auf den Sonntag).

Die BartBroAuthors

Mein primärer Grund für einen Besuch war allerdings meine Autorenkollegen der BartBroAuthors zu treffen, einmal in „echt“ zu sehen und zu quatschen. Gleichzeitig hatte ich gehofft natürlich auch Werbung für meine Bücher zu machen und damit ein wenig den Absatz anzukurbeln. Zu diesem Zweck hatte ich mich – im wahrsten Sinne – bewaffnet. Mit einer Furzwellenkanone. Das ist kein bis zum Rand mit Sauerkraut vollgestopfter Andreas, sondern ein Spielzeug aus dem Film er Minions. Aber seht selbst (das ist übrigens mein allererstes YouTube Video):

https://www.youtube.com/watch?v=HgJnizPjenA

Leider kam die Kanone – bis auf dieses Video – nicht wirklich zum Einsatz, da die Messe mich gebeten hat, sie im Rucksatz zu behalten. Sieht offensichtlich zu sehr nach Waffe aus. Schade.

Ansonsten habe ich die Truppe einfach genossen, tolle Gespräche geführt und neue Leute kennengelernt. Der Verein der Bärte hat interessante und vielversprechende Gespräche mit Interessenten und Sponsoren geführt. Da wird wohl noch Großes auf uns zukommen.
Ein weiteres Highlight war das Treffen Helmut Pöll, dem Chef von Whatchareadin sowie der Bloggerin Renie. Beide kenne ich schon ein Weile, allerdings bisher nur aus der digitalen Welt.

Die BuCon

Im Vorfeld habe ich noch erfahren, dass parallel zur Frankfurter Buchmesse auch die BuCon stattfindet. Eine Convention zu Fantasyliteratur. Also, wenn meine Zielgruppe dort nicht vertreten ist, dann weiß ich auch nicht. Leider war ich davon enttäuscht. Für 10€ Eintritt habe ich mehr erwartet als 40 kleine Verlage und eine Tüte mit Werbematerialien. Zwar habe ich das ein oder andere interessante Buch gefunden, allerdings hat mich die Qualität der Verlage erschrocken. Da schimpfe noch einmal einer über die Selfpublisher. Diese Station wird zukünftig also von der Liste gestrichen.

Zu guter letzt hier noch ein paar Impressionen:

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