Rezension zu Geheimakte Cibola von André Milewski


Zum Inhalt

Geheimakte Cibola bringt den Archäologen Max Falkenburg in die indianische Vergangenheit der Vereinigten Staaten. Doch so interessant und sagenumwogen das Ziel ist, so traurig der Grund danach zu suchen. Die Suche nach Cibola war die geheime Arbeit eines sehr guten Freundes und Max und seinen Kollegen ist viel daran gelegen, dessen Wunsch zum Erfolg zu führen. Auf dem Weg dorthin ist alles noch alles schwieriger als sonst. Gleich drei unterschiedlicher Widersacher sind ihnen auf der Spur und keiner von Ihnen würde ihnen auch nur etwas vom Erfolg gönnen. Mit Mut und einer Portion Glück, geht es einmal mehr auf ein spannendes Abenteuer.

 

Rating


Idee: 5/5

Sprache: 4/5

Story: 4/5

Spannung: 5/5

Atmosphäre: 5/5

 

Meine Bewertung zu Geheimakte Cibola

Irgendwie hat Geheimalte Cibola genau meinen Nerv getroffen. Nach dem letzten Band kam in mir der Wunsch auf, eine Geschichte zu einem Indianerschatz zu lesen. Viola, da ist er. Was mir direkt gut gefallen hat, wenngleich es traurig ist, dass der Grund für die Reise einmal ein völlig anderer ist. Die Gruppe macht es nicht aus Neugierde, sondern aus Liebe zu einem besonderen Freund.


Ich mochte ebenso den Recherchepart, der dieses Mal etwas umfangreicher war und mit einem Blick in die Vergangenheit daher kam. Davon hätte ich gerne mehr gehabt, weil es noch mehr zu den Motiven der Akteure aus der damaligen Zeit verraten hätte. Doch Geheimakte Cibola hat auch so gut funktioniert.


Ohne Bösewichte kommt ein guter Roman, im Stile von Indianer Jones nicht aus, und von denen gab es gleich mehrere. Zwar werden wieder Klischees bedient, aber das gehört dazu. Dennoch waren die gierigen Welchen und deren Motive sehr unterschiedlich, was der Geschichte guttat.


Sprachlich gab es nichts zu meckern, André Milewski liefert solide ab. Die eigentliche Spannung kommt dieses mal weniger durch die brenzligen Situationen auf, sondern viel aufgrund der Mystik um das vermeintliche Ziel. Ich muss gestehen, dass es mir am Ende ein paar viele Zufälle waren, dennoch hat die Anlehnung an wahre Ereignisse seinen Reiz gehabt.


Insgesamt schafft Geheimakte Cibola solide 4/5* und damit wieder eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

 

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