Warenkorb

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Steckbrief

Name: Andreas Hagemann
Geb.: 15.01.1982
Geb.Ort: Berlin
Wohnort: bei Düsseldorf
Hobbys: das Schreiben, Zeichnen, 3D Design, Lesen

Wer ist Andreas Hagemann?

Ich gehe konsequent auf die 40 zu und bin überwiegend sympathisch. Finde ich zumindest. Ich bin von Haus aus ein unheimlich kreativer Mensch: Schreiben, Zeichnen, Malen, Musik machen, 3D Visualisierung. Es gibt so vieles, an dem ich mich probiere, um den zahlreichen Ideen und Vorstellungen Raum zu geben. Meist bleibt leider nur wenig Zeit, daher versuche ich, mich auf die erfolgreichen Endergebnisse zu fokussieren. Das Schreiben und die 3D Visualisierung.

Andreas ohne Hintergrund

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Henry Ford

Nach diesem Motto lebe ich nun schon eine ganze Weile. Dabei ist es mein Ziel, mich selbst immer wieder neu herauszufordern. So viel Spaß dies macht, fehlt einem oft die Zeit, einfach alles auszuprobieren. Deshalb konzentriere ich mich auf bestimmte Dinge, um nicht nur irgend etwas zu machen, sondern darin auch gut zu werden. Ansonsten bringt einem das Ausprobieren am Ende auch nichts. So werden ich mich im Genre weiter im Fantasy bewegen, hier werden aber auch verschiedene Ausrichtungen folgen. Seid gespannt.

Was mache ich beruflich?

Seit mehr als 18 Jahren bin ich im eCommerce angesiedelt. Ich betreue und optimiere Online-Shops, entwickle sie weiter und sorge dafür, dass Käufer stets die besten Erfahrungen mit dem entsprechenden Unternehmen machen. In diesem Tätigkeitsfeld durfte ich bereits für einige große, internationale aber auch mittelständische Unternehmen aus ganz verschiedenen Branchen arbeiten. Da es in diesem Bereich immer etwas zu tun gibt und die Entwicklung nie schläft, wird es nicht langweilig. Da ich für mein Leben gern online verkaufe, ist mein kleiner Buchshop die Erfüllung eines Traumes.

Wie ist das so als Autor?

Für diejenigen unter Euch, die sich gefragt haben wie man denn zum Autor wird, möchte ich nachfolgend einen kleinen Einblick in meine Begeisterung fürs Schreiben geben. Hierfür habe ich einfach mal die wohl häufigsten Fragen selbst beantwortet. Brennt euch selbst unter den Nägeln, die hier nicht aufgeführt ist, dann schreibt mir doch einfach.

Woher kam meine Begeisterung für das Schreiben?

‚Aus dem Nichts‘, könnte ich jetzt lapidar sagen. Als ich mit Xerubian angefangen habe, war mir gar nicht mehr bewusst, dass ich schon seit meiner Grundschulzeit schreibe. Beim aufräumen des externen Kellers meiner Eltern, sind wir auf ein Buch gestoßen, in dem ich als Siebenjähriger Kurzgeschichten niedergeschrieben habe. Das Buch war bis zur letzten Seite vollgeschrieben und liebevoll mit meinen Illustrationen versehen.

Ich habe Tränen beim erneuten Lesen gelacht. Nicht nur, dass die Grammatik sämtliche Duden-Herausgeber aus den Socken in den Orbit geschossen hätte, sondern weil allein die Ideen und ihre Umsetzung einfach nur kindlich schön sind.
Ich habe mit den Jahren immer wieder Gedichte und Kurzgeschichten geschrieben, die nun als lose Blattsammlung in einem Ordner in einem Karton schlummern. Ich empfinde das Schreiben immer noch als eine besondere Weise des Gedankenausdrucks, weil es, ebenso wie die menschliche Gefühlswelt, viele Facetten haben kann. Ich kann auf diese Weise meinen zahlreichen Gedanken, den besten Ausdruck verleihen.

Was liest man als Autor?

Da ich mich primär dem Fantasy verschrieben habe, möchte man meinen, dass ich aus diesem meine Begeisterung ziehe. Dem war bis vor wenigen Jahren nicht so. Wie viele Jugendliche, habe ich das bescheidene Dasein von Stephen King gefördert, bin dann viele Jahre an den historischen Romanen von Christian Jacq hängen geblieben, um dann via Jan van Helsing einen weiten Bogen über die Esoteriksparte zu machen, damit ich jetzt wieder Freude an gewöhnlichen Romanen habe. Mit anderen Worten, mein Geist ist wieder offen für neue, spannende Geschichten. Was genau ich in den letzten Jahren gelesen habe und was ich von den Büchern halte, könnt ihr bei meinen Rezensionen mitverfolgen.

Warum habe ich mir das Genre Fantasy ausgesucht?

Ehrlich gesagt konnte ich mit dem Begriff „Genre“ zunächst gar nichts anfangen. Ich habe einfach geschrieben, wie mir der Kopf gewachsen war. Nach meinen ersten Seiten, sagte mein Bruder „Ah, du magst auch Fantasy. Das ist gut.“ Hamma was gelernt. Ich wollte meinen verrückten Ideen einfach freien Lauf lassen können, dabei ist es eben Fantasy geworden.

Eigentlich lege ich mich nicht nur auf dieses Genre fest. Ich habe auch noch die Skripte für zwei Psychothriller in der Schublade und einige Ideen für Thriller. Ich merke zwar, dass es ein anderes Schreiben ist, es aber schult und sprachlich trainiert. Deshalb wird zukünftig auch in diesen Genres etwas von mir erscheinen (aber bitte fragt nicht wann). Um mich aber mehr in der Richtung auszutesten, habe ich einige gruselige Geschichten in Anthologien veröffentlich. Welche das sind, findet ihr in meiner Blibliografie.

Was bereitet mir als Autor am meisten Freude?

Manch einer möchte jetzt meinen, dass man mit einer Veröffentlichung nun automatisch ein solides Nebeneinkommen generiert. Weit gefehlt. Schreiben benötigt wie jede Leidenschaft Zeit und Geld. Nur die wenigsten Autoren können tatsächlich davon leben. Wenn man das erst einmal verinnerlicht, bleibt Raum für die wirkliche Begeisterung.

In einem Buch steckt unglaublich viel Arbeit. Manchmal über Jahre hinweg. Nach all der Plackerei ist es dann schön, genau solche Bewertungen zu lesen.

„Dieses Buch ist allerdings oder besser gesagt Gott sei Dank nicht die übliche Fantasy-Story mit kämpfenden Elfen, Zwergen, Gobblins usw. Es ist Krimi, Abenteuer, fantastische Erzählung und Komödie.“

Amazon Rezensentin

„Am Ende des Buches war ich ein fast fanatischer Fan von Nerol und hoffe, dass es das Buch vielleicht einmal zum Hörbuch schafft. Denn sein Dialekt ist unglaublich! Ich hatte das Buch in wenigen Tagen durchgeschmökert und bin auf die Fortsetzung gespannt!“

Amazon Rezensentin