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Rezension zu Ein verheißenes Land von Barack Obama

Ein verheißenes Land
  • Idee 100% 100%
  • Sprache 60% 60%
  • Story 100% 100%
  • Spannung 80% 80%
  • Atmosphäre 60% 60%

Zum Inhalt

Wie mag es wohl sein, dass wichtigste Amt des Landes, wenn nicht sogar der Welt inne zu haben? Genau diesen Einblick bietet der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, in Ein verheißenes Land. Dieses Buch ist weder eine Autobiografie, noch eine Aufarbeitung einer Amtszeit. Viel mehr ist es ein Bericht über die Erfüllung einer Pflicht sowie der Weg dort hin.

Meine Bewertung zu Ein verheißenes Land

Ein verheißenes Land war ein Geburtstagsgeschenk meiner Frau, mit dem ihr eine gehörige Überraschung gelungen ist. Mich als Obama Fan zu bezeichnen, wäre zu viel gesagt, aber ich schätze den Menschen Obama. Er ist einer der letzten ehrlichen Politiker gewesen, ein Mann der aufrichtig, tolerant, weltoffen, vor allem aber authentisch war. Aus diesem Grund hat es mich interessiert, was ihn zu dieser Rolle angetrieben hat und wie sich die Rolle als Präsident anfühlt.

Barack Obama beschreibt den Werdegang schonungslos und legt offen, wie Politik in den USA funktioniert und was es heißt in diesen Kreisen zu verkehren. Gerade mit dem letzten Aspekt bot er persönliche Einblicke in das persönliche Leben, die Opfer die die Familie, vor allem aber Michelle Obama gebracht hat. Bis dato wusste ich nicht einmal, dass man als First Lady nicht einmal bezahlt wird.

In Hinblick auf den Blick hinter die Kulissen, hat Ein verheißenes Land nicht enttäuscht. Ich bin nicht einmal davon ausgegangen, dass Obama derart detailreich seine Zeit als Präsident wiedergeben würde. Von Beginn an war ich überrascht, wie genau er sich an bestimmte Teile, Gespräche und Ähnliches erinnern konnte. Entweder hat er für die 980 Seiten auf Aufzeichnungen zurückgegriffen, oder er hat ein verdammt gutes Gedächtnis. Hochachtung verdient dies allemal.

Ein verheißenes Land hat mich 2,5 Monate begleitet. Nicht immer haben mich die kleine Schrift und die dünnen Seiten begeistern können. Man merkt, dass mehrere Übersetzer daran gearbeitet haben. Die ersten Abschnitte waren reine Schachtelsatzbomben, die niemand entschärfen wollte. Das war zäh und schwer zu lesen. Natürlich ist er kein Schriftsteller, dennoch sollte man von einem Lektorat erwarten können es zumindest leicht konsumierbar zu machen. Die Ergänzung um zwei Bildstrecken hat hier für Abwechslung und einprägsame Momente gesorgt.

Bei diesem Buch verbiete ich mir eine Bewertung abzugeben. Warum auch? Wer sich für Ein verheißenes Land interessiert, der soll es lesen. Jeder wird seine eigenen Dinge mitnehmen und einen durchaus interessanten Einblick in die erste Amtszeit von Barack Obama erhalten. Warum die Erste? Das Buch hört kurz vor der 2. Wahl auf und habe bereits gehört, dass es einen 2. Teil geben soll.

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