Rezension: Höllenblut – Martin Krist


Höllenblut

Zum Inhalt

David Gross soll in Höllenblut dem Verschwinden eines Mannes nachgehen, der erneut mit dem Verschwinden eines Mädchens in Zusammenhang steht. Die Spuren sind undurchsichtig, Informationen gibt es kaum und doch ist er bei der Suche nicht allein. Mit jedem Schritt tiefer in das Mysterium, gerät er selbst immer mehr in Gefahr. Etwas stimmt mit diesem Fall nicht.


 

Rating

Idee: 5/5

Sprache: 4/5

Story: 5/5

Spannung: 5/5

Atmosphäre: 4/5

 

Meine Bewertung zu Höllenblut

Martin Krist versteht das Thema Spannung, Höllenblut ist da keine Ausnahme. Zu Beginn wird man offenen Fragen überhäuft und ziemlich irritiert zurückgelassen, wie all die losen Fäden wohl zusammenpassen. Aber genau das macht den Reiz aus. Man verfolgt die Ermittlungen, grübelt selbst mit und steht vor den gleichen Problemen wie David Gross.

Höllenblut ist ein toll konstruiertes Spinnennetz, in dem man sich als Leser nur all zu leicht verfängt. Kaum meint man, der Spur näher gekommen zu sein, da entwickelt sich doch alles anders. Der Ermittler David Gross bleibt in dieser Zeit absolut glaubwürdig und nachvollziehbar, das gilt auch für die anderen Charaktere. Das Ende überrascht, weil es plötzlich und unerwartet kommt, genau so wie man es von einem Thriller erwarten würde.

Höllenblut ist das zweite Buch, dass ich aus der Serie Hard Sequenzen gelesen habe. Bereits Feuerblut von André Milewski hat mir sehr gut gefallen. Mit ihrem gleichen Ausgangspunkt jedoch vier eigenständigen Geschichten, bin ich von der Idee richtig angetan. Höllenblut ergänzt ein Puzzleteil. Von mir gibt es 5*, weil ich die Geschichte im Nu durchgelesen habe. Ganz klare Leseempfehlung.

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